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Die klimasichere Kommune ist nicht die klimaneutrale, sondern die klimaangepasste Kommune

Es ist in letzter Zeit vermehrt die Rede von der sogenannten „klimasicheren“ Kommune. Ganz langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass auch der radikalste Klimaschutz für die Lösung der praktischen Probleme im Hier und Jetzt nicht taugt, sondern nur die pragmatische Herangehensweise der AfD.

In der Praxis nützt es nämlich nichts, das Weltklima zu retten, während gerade der Keller vollläuft und die Schlammlawine das Auto zerdrückt. Statt im akademischen Diskurs über ein Wolkenkuckucksheim zu diskutieren, müssen für die veränderten Wetterlagen mit Starkregen und Trockenperioden vor Ort, also in den Kommunen, konkrete Anpassungsmaßnahmen geplant, finanziert und zügig umgesetzt werden.

Für alle diejenigen, die jetzt reflexartig und gut abgerichtet darauf hinweisen, dass die AfD aber doch die Klimaleugnerpartei sei: das ist sie nicht und war sie nie. Sie ist aber die Partei der Klimahysterie-Verweigerer. Die AfD hat stets darauf hingewiesen, dass sich das Klima schon immer geändert hat, ob mit oder ohne Mensch. Und darauf, dass Hüpfen und Schuleschwänzen dagegen nicht hilft.

Als das Wiesbadener Stadtparlament im Jahr 2019 den Klimanotstand für Wiesbaden ausrief, stimmte nur die AfD gegen diese hilflose Geste ideologisierter Symbolpolitik. Seitdem dreht sich in der Stadtpolitik viel zu viel darum, den ohnehin verschwindend winzigen Anteil Wiesbadens am weltweiten CO2-Ausstoß zu senken und viel zu wenig darum, konkrete Maßnahmen zum Schutz vor Extremwetterlagen zu planen.

Es war die AfD, die schon damals anmahnte, nicht alle verfügbaren finanziellen und gesellschaftlichen Ressourcen auf die eine Karte „Klimaschutz durch CO2-Ausstoßreduzierung“ zu setzen.

Jetzt pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass Anpassung erfolgversprechender ist als der Versuch, die Veränderung des Klimas über einen wirtschaftlichen Selbstmord aufhalten zu wollen.

 

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