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AFD HÄLT OSTFELD-KOSTEN FÜR VIEL ZU NIEDRIG GESCHÄTZT

AFD HÄLT OSTFELD-KOSTEN FÜR VIEL ZU NIEDRIG GESCHÄTZT

(Wiesbaden, 20.05.2021) In einer von der AfD angemeldeten Aktuellen Stunde zum Thema Ostfeld-Finanzierung, warnte der Fraktionsvorsitzende, Dr. Eckhard Müller, davor, dass das Ostfeld-Projekt für die Stadt zum finanziellen Fiasko werden könnte. Mit Blick auf die...

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AFD IN JEDEM AUSSCHUSS VERTRETEN

AFD IN JEDEM AUSSCHUSS VERTRETEN

(Wiesbaden, 01.05.2021) Nach der konstituierenden Stadtverordnetenversammlung am vergangenen Donnerstag steht fest, dass die fünfköpfige neue Fraktion der AfD im Rathaus Wiesbaden in allen Ausschüssen mit einem Stadtverordneten vertreten sein wird. TEAM AUS ERFAHRENEN...

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AFD HÄLT OSTFELD-KOSTEN FÜR VIEL ZU NIEDRIG GESCHÄTZT

NEUE RATHAUSFRAKTION HAT SICH KONSTITUIERT

(Wiesbaden, 24.03.2021) Am 22.03.2021 hat sich die 5-köpfige AfD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung Wiesbaden für die Wahlperiode 2021-2026 gegründet. Zum Fraktionsvorsitzenden wurde einstimmig Dr. Eckhard Müller gewählt, der die Fraktion auch schon in der...

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GEDANKEN ZUR RASSISMUSDEBATTE

Die Rassismusdebatte ist leider, wie so viele Debatten in unserer in dieser Hinsicht darniederliegenden westlichen Gesellschaft, eine Folge von mangelnder allgemeiner Bildung.

In diesem Falle mangelnder Kenntnisse der Evolution, der Biologie und der Verhaltensforschung.

Menschen, genau wie andere Lebewesen, sind darauf angewiesen, aus ihren Erfahrungen zunächst einmal  verkürzende, verallgemeinernde Wertungen zu ziehen. Sogenannte Vorurteile. Diese mögen ungerechtfertigt oder übertrieben sein aber sie sind ein über Jahrmillionen bewährter Schutzmechanismus, der unser Überleben erst ermöglicht hat.

Sie testen nach einem Schlangenbiss ja auch nicht erst alle Schlangenarten durch, um sicher zu gehen, dass es besser ist, allen Schlangen gegenüber erst mal Vorsicht walten zu lassen. Es ist absolut sinnvoll, die Erfahrungen mit der ersten Schlange zunächst als gültig für alle Schlangen anzunehmen, denn bei der nächsten könnte es schon zu spät sein.

Anderes Beispiel: Ihr Nachbar kommt mit einer großen Schüssel Bonbons zu Ihnen und sagt: „Bitte, bedienen Sie sich. Aber Achtung, meine Frau sagt, irgendwo in der Schüssel sind drei Bonbons, die giftig sind. Leider weiß ich nicht, welche.“ Würden Sie dennoch zugreifen? Wohl kaum! Und ist Ihr Zögern jetzt ein Akt der Diskriminierung gegenüber all den nicht vergifteten Bonbons? Nein,  natürlich nicht! Es ist ein sehr gesunder Akt der Vorsicht!

Vorurteile werden in der Regel im weiteren Lebensverlauf und mit weiteren Erfahrungen relativiert oder aber zu sicheren Urteilen gefestigt. Je nach Art der weiteren Erfahrungen.

Die Übertragungsleistung, eine Erfahrung aus einem singulären Erlebnis bis zu einem bestimmten Grad zu generalisieren, ist also lebensnotwendig. Vorurteile zu haben, ist grundsätzlich gesund und biologisch sinnvoll.

Was die Antreiber der Rassismusdebatte nun wollen ist, dass Menschen ihre angeborenen guten Schutzmechanismen ignorieren und sich freiwillig in einen ungesunden Harakiri-Zustand begeben. Um unser Beispiel aufzugreifen, sie wollen die Menschen quasi gesetzlich dazu zwingen, sich einen Bonbon aus der Schüssel zu nehmen und sich die Angst beim Verzehr möglichst nicht anmerken zu lassen.

Das ist eine ideologisch verordnete und zudem sehr dumme Zwangsjacke, in der sich niemand wohlfühlen kann und niemand wohlfühlen wird!

Da können die Rassismus-Bewegten noch so viel moralischen Druck ausüben. Die Natur kann man  nicht besiegen und man sollte es auch nicht anstreben.

Vielen Dank.