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AfD Rathausfraktion kritisiert Millionen-Ausgaben für mobile Sperren bei der Rheingauer Weinwoche

13. August 2025

AfD Rathausfraktion kritisiert Millionen-Ausgaben für mobile Sperren bei der Rheingauer Weinwoche

Wiesbaden – Die Landeshauptstadt investiert in diesem Jahr rund 2,8 Millionen Euro in neuartige mobile Sperren, um Großveranstaltungen wie die Rheingauer Weinwoche vor möglichen Amokfahrten zu schützen. Für die AfD Rathausfraktion ist dies ein trauriges Symbol für eine veränderte Realität: Statt wie früher unbeschwert zu feiern, müssen heute schwergewichtige Barrieren den Bürgern ein Mindestmaß an Sicherheit garantieren.

„Wenn wir heute Poller, Stahlbarrieren und Sperranlagen brauchen, um unbeschwert feiern zu können, dann ist das ein deutliches Symptom dafür, dass die Politik der letzten Jahrzehnte versagt hat“, erklärt die Stadtverordnete Monika Giesa. „Früher konnten die Wiesbadener ohne Angst über ihre Feste schlendern – heute müssen Millionenbeträge für Schutzmaßnahmen ausgegeben werden, weil das Risiko von Anschlägen, Amokfahrten und Gewalt gestiegen ist.“

Die AfD Rathausfraktion sieht die Ursachen dieser Entwicklung vor allem in einer jahrelangen verfehlten Migrations- und Sicherheitspolitik:

– Unkontrollierte Zuwanderung aus Krisen- und Konfliktregionen ohne konsequente Sicherheitsprüfungen

– Verharmlosung von Kriminalität durch linke Ideologie und mangelnde Strafverfolgung

– Sparpolitik bei Polizei und Justiz, die zu Überlastung und Kontrollverlust geführt hat

– Vorrang ideologischer Projekte statt konsequenter Durchsetzung von Recht und Ordnung

„Wir wollen, dass die Wiesbadener wieder feiern können wie früher – ohne Sperrgitter, ohne Betonklötze, ohne das bedrückende Gefühl, jederzeit könnte etwas passieren“, so Giesa weiter. „Dazu brauchen wir eine klare Wende in der Sicherheitspolitik: mehr Polizei auf den Straßen, konsequente Strafverfolgung und endlich eine Migrationspolitik, die im Interesse unserer Bürger ist.“ Die AfD Rathausfraktion fordert die Stadtspitze auf, sich nicht nur auf teure Technik zu verlassen, sondern die politischen Grundlagen für mehr Sicherheit zu schaffen. „Sicherheit beginnt nicht erst am Festgelände – sie beginnt bei einer klaren und verantwortungsvollen Politik“, betont Giesa.