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Der Bericht der Stadtpolizei für 2022 weist eine Zunahme bei den sichergestellten gefährlichen Gegenständen gegenüber den Vorjahren aus.

Dazu der Fraktionsvorsitzende der AfD im Rathaus, Denis Seldenreich: „Man möchte sich nicht vorstellen, wie es ohne die Waffenverbotszone und ohne die Kontrollgänge der Stadt- und Landespolizei aussähe. Deshalb muss die Waffenverbotszone auch gegen den Widerstand der linken Träumer beibehalten und die Kontrollen aufrechterhalten werden. Zusätzlich wünschen wir uns aber einen besseren Eigenschutz für die Stadtpolizei, denn die Übergriffe auf die Ordnungskräfte nehmen zu. Seit Jahren fordern wir die Ausrüstung der Stadtpolizei mit Distanzwaffen wie Tasern oder Reizgaspistolen.
Es nützt nichts, die zunehmende Gewaltbereitschaft nur zu beklagen, ohne die Ursachen zu benennen. Und die liegen nun mal in der Masseneinwanderung seit 2015, ob es den Verantwortlichen gefällt oder nicht. Echte Verbesserung wird es nur geben, wenn wir die Politik der offenen Grenzen beenden, konsequent abschieben und gleichzeitig den Anpassungsdruck auf diejenigen erhöhen, die bleiben dürfen. Letzteres wäre auch eine Aufgabe auf kommunaler Ebene. Dazu fehlt in der Rathaus-Kooperation aber jeglicher politische Wille.“

AfD Wiesbaden fordert Konsequenzen aus Bericht der Stadtpolizei und ehrliche Benennung der Ursachen
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