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AfD Rathausfraktion zeigt auf: Vandalismus im früheren Hotel Braun. Totales Behördenversagen auf Kosten der Steuerzahler!

Pressemitteilung – AfD Rathausfraktion Wiesbaden

AfD Rathausfraktion zeigt auf: Vandalismus im früheren Hotel Braun. Totales Behördenversagen auf Kosten der Steuerzahler!

Wiesbaden, 27. Januar 2026

Der bekannt gewordene Zustand des früheren Hotels Braun in der Aukammallee ist ein Skandal erster Ordnung. Was dort hinterlassen wurde ist kein Einzelfall, sondern ein erschreckendes Beispiel für systematisches Behördenversagen. Über Jahre hinweg wurde das Gebäude zur Unterbringung von Geflüchteten und später von Wohnsitzlosen genutzt. Zurück geblieben sind zerstörte Türen und Wände, herausgerissene Heizkörper, verwüstete Zimmer und ein geschätzter Schaden von bis zu 500.000 Euro. Während der Eigentümer klagt, schweigt die Stadt.

Die AfD Rathausfraktion fragt mit Nachdruck: Wer war in der Stadt verantwortlich für die Aufsicht über diese Unterkunft? Welche Kontrollen fanden statt, und warum offenbar keine wirksamen? Wie kann es sein, dass ein Objekt mit 80 Zimmern über Jahre hinweg derart verwahrlost, ohne dass Verwaltung und Politik rechtzeitig eingegriffen haben?

Gerade in Wiesbaden gibt es ein dichtes Netz aus Flüchtlingshelfern, Initiativen und Vereinen, die mit erheblichen Steuermitteln gefördert werden. Auch hier stellt sich die Frage, warum diese Strukturen versagt haben. Wer Integration propagiert, muss auch Ordnung einfordern. Beides gehört untrennbar zusammen. Wegschauen, relativieren und beschwichtigen hilft niemandem – am wenigsten den ehrlichen Steuerzahlern.

Die AfD Rathausfraktion betont zugleich: Wer in Deutschland Schutz auf Zeit sucht, hat sich anständig zu verhalten. Respekt vor unserem Land und vor fremdem Eigentum ist keine freiwillige Leistung, sondern eine Selbstverständlichkeit. Vandalismus, Verwahrlosung und der Verkauf von Einrichtung sind keine Kavaliersdelikte.

Dazu erklärt die Stadtverordnete Monika Giesa:
„Dieser Fall zeigt in aller Deutlichkeit, dass die Stadt ihrer Verantwortung nicht gerecht geworden ist. Wer Menschen unterbringt, muss auch für Ordnung, Kontrolle und den Schutz des Eigentums sorgen. Es ist inakzeptabel, dass am Ende der Eigentümer ruiniert wird und der Steuerzahler erneut zahlt, während Verantwortliche in Verwaltung und Hilfestrukturen unbehelligt bleiben.“

Die AfD Rathausfraktion fordert, die ehemaligen Bewohner ausfindig zu machen und Verursacher konsequent zu Schadensersatz heranzuziehen. Die Stadt darf sich nicht hinter Schweigen oder angeblichen Verjährungsfristen verstecken. Notwendig ist eine lückenlose Aufklärung: Wer hat kontrolliert? Wer hat weggesehen? Wer übernimmt die politische Verantwortung? Wir werden diesen Vorgang in die Stadtverordnetenversammlung einbringen. Wiesbaden braucht endlich eine Politik der Ordnung, der Kontrolle und der klaren Regeln – auch und gerade bei der Unterbringung von Geflüchteten und Wohnungslosen. Nur so lassen sich weitere Schäden und weiterer Vertrauensverlust verhindern.