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Der RMV gab bekannt, ab dem 1. Juli 2022 die Preise für Bus- und Bahnfahrkarten zu erhöhen. Der Preis der Einzelkarte für Erwachsene soll nun in zwei Schritten von 2,90 Euro im Dezember auf 3,20 Euro im Juli steigen. Die grünen Verkehrsdezernenten aus Mainz und Wiesbaden gaben sich verwundert, obwohl doch die Städte und Kreise des Rhein-Main-Gebietes sowie das Land Hessen Anteilseigner des RMV sind. Das bedeutet, dass diese selbst bei der Preisgestaltung mitwirken, da sie Sitze im Aufsichtsrat besetzt halten.

ZIELKONFLIKT GÜNSTIGER ÖPNV VERSUS KLIMAPOLITIK

Hier klaffen wohl die politische Grundhaltung in der Klimapolitik auf der einen Seite und die Klarheit der Lösungsvorschläge auf der anderen Seite besonders weit auseinander. Es ist die geheuchelte grüne Politik, die viel von strengen Klimaschutzzielen und wenig von den finanziellen Konsequenzen redet.

AFD NICHT ÜBERRASCHT

Wir haben uns jedenfalls nicht über die Preiserhöhung gewundert. Wir wundern uns weder, dass die Einführung der CO2 Steuer nicht zu einer Veränderung des Klimas führen wird, noch wundern wir uns, dass wir in den nächsten Monaten noch öfter unter der finanziellen Last grünverursachter Preiserhöhungen zu leiden haben.

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