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(Wiesbaden, 17.11.2022)
Eine der Folgen der mittlerweile als unverhältnismäßig erkannten Coronamaßnahmen ist die starke Zunahme an psychischen Erkrankungen ganz besonders bei Kindern und Jugendlichen. Wohin können sich Kinder, Jugendliche und ihre Eltern aus Wiesbaden in solchen Fällen wenden?

INFORMATIONEN BISHER VERTREUT UND UNÜBERSICHTLICH

„Es gibt zwar einige dezentrale Anlaufstellen, wie beispielsweise die ‚Nummer gegen Kummer´ oder den sozialpsychologischen Dienst“, erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der AfD im Rathaus, Dr. Klaus-Dieter Lork, „eine Suche nach verbindlichen Informationen und Anlaufstellen auf der Webseite der Landeshauptstadt ist aber mühsam und auf zu viele Unterseiten verstreut. Deshalb haben wir in der Stadtverordnetenversammlung beantragt, diese Informationen auf der Webseite der Stadt prominent, leicht auffindbar und zusammengefasst aufzuführen.“

MIT ZWEI KLICKS ZUR INFORMATION

„Notfalltelefonnummern, Kontaktdaten von Erstanlaufstellen für hilfesuchende Kinder, Jugendliche und Eltern und eine aktuelle Liste der Wiesbadener Schulpsychologen und ihrer Zuständigkeiten für die jeweiligen Schulen sind das Mindeste, was mit zwei oder drei Klicks zu finden sein muss“, so Lork.

Pressemitteilung AfD Fraktion Wiesbaden
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