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Im heutigen Wirtschaftsausschuss wird einmal mehr über die Frage debattiert, wie man den Innenstädten nach Corona wieder auf die Beine helfen könnte.

Schon vor Corona blieben allerdings viele Kunden den Innenstädten fern und kauften lieber im Shopping-Center auf der grünen Wiese oder gleich online. Ideen, wie der schleichende Tod der Innenstädte zu verhindern sei, gibt es viele: Begrünung, andere Mülleimer, mehr Sitzgelegenheiten, schöneres Shoppingerlebnis, Ansiedelung von Gastronomie, Kultur-Events. Ob das allein hilft?

Solange ein wichtiges Thema in der Diskussion ausgespart bleibt, das unsere Innenstädte seit 2015 nachhaltig verändert hat, bleiben die Lösungen unehrlich, die Erfolgsaussichten gering und die Kunden lieber fern.

FOLGEN DER MIGRATIONSPOLITIK

Einen Hinweis darauf, worüber man lieber nicht sprechen möchte, bietet ein gemeinsamer Antrag von Grünen und SPD. Dort wird der Magistrat gebeten, seinen Maßnahmenkatalog zur Innenstadtbelebung zu priorisieren und sich beim Thema Sicherheit und Sauberkeit insbesondere der Sauberkeit zuzuwenden. Warum nicht der Sicherheit?
Vielleicht, weil da die unschönen Folgen der eigenen grenzenlosen Migrationspolitik angesprochen werden müssten? Dann doch lieber nach dem Motto ‚wenn man nicht hinschaut, ist es nicht da‘.

UNBEHAGEN IN DEN INNENSTÄDTEN

Es ist Zeit, sich ehrlich zu machen. Ein erheblicher Teil der Bürger meidet mittlerweile die Innenstädte, weil sich zunehmend Unbehagen breit macht angesichts der Klientel, die sich seit 2015 gerade in den Einkaufsstraßen sammelt. Nicht erst seit Würzburg geht es mit dem allgemeinen Sicherheitsgefühl bergab, wie zahlreiche Umfragen belegen. Wer möchte sich schon gemütlich im Straßencafe niederlassen, wenn nebenan eine Gruppe junger Männer mit arabischem Akzent lautstark Dominanzverhalten probt? Welcher Rentner möchte sich beim Einsteigen in den Bus gegen rücksichtslos drängelnde Rüpel augenscheinlich afrikanischer Provinienz durchsetzen müssen? Die obligatorische Anmerkung, dass die Meisten sich korrekt verhalten, ist zwar zutreffend aber auch ablenkend.

NUR DIE AFD SPRICHT DAS THEMA AN

Wer mit offenen Augen durch die Innenstadt geht, weiß ganz genau, wo die Probleme liegen. Angesprochen werden sie nur von der AfD. Alle anderen schauen lieber weg und suchen die Lösung akribisch in Sackgassen.