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SPORTPARK RHEINHÖHE – DER KERN DES PROBLEMS SITZT TIEFER

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SPORTPARK RHEINHÖHE – DER KERN DES PROBLEMS SITZT TIEFER

(Wiesbaden, den 13.08.2019) Die AfD-Rathausfraktion begrüßt grundsätzlich die Ankündigungen von Oberbürgermeister Mende, das Vergabeverfahren für den Sportpark Rheinhöhe intern juristisch prüfen zu lassen. Dabei muss auch geprüft werden, ob und unter welchen Kosten und Bedingungen die Stadt bzw. die SEG gegebenenfalls vom Vertrag zurücktreten könnte.

Mende kündigt auch an, prüfen zu lassen, ob es begründete Zweifel an der Zuverlässigkeit der Bietergemeinschaft ASP/Deyle gebe. Angesichts der bereits bekannten und medial gut dokumentierten unternehmerischen Misserfolge des Planungsbüros Deyle ist wohl recht gut vorhersagbar, zu welchem Ergebnis diese Prüfung kommen wird.

Dieser letzte Punkt führt zum eigentlichen Kern des Problems, auf den der OB in seinen Bekundungen aber erstaunlicherweise gar nicht eingeht. Es geht hier nur am Rande um fehlende Transparenz oder formale Verfahrensfehler.

HABEN DIE SEG-GESCHÄFTSFÜHRER VERANTWORTUNGSVOLL GEHANDELT?

„Man fragt sich doch, wie ein derart vorbelasteter Planer wie Deyle überhaupt in die engere Wahl gezogen werden konnte“, kommentiert der Fraktionsvorsitzende der AfD-Rathausfraktion, Dr. Eckhard Müller, den Vorgang und legt den Finger in die Wunde. „Man muss nicht um den heißen Brei herumreden. Schlussendlich geht es doch darum, ob die beiden Geschäftsführer der SEG, die Herren Guntrum und Stöcklin, im Sinne der Landeshauptstadt verantwortungsvoll gehandelt haben.“

DER PREIS DER MAUSCHELEIEN

Es wird langsam sichtbar, dass die jahrelangen Mauscheleien von SPD und CDU bei der Besetzung von Geschäftsführerposten in den städtischen Gesellschaften nach Parteibuch statt nach Qualifikation für die Steuerzahler der Stadt einen Preis haben.

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